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Jetzt baut die Region Ostbayern ihre Kinder-UNiklinik

 

Bundesweit einmalig: Seit dem 27. März 2004 hat KUNO unter dem Motto 'Wir bauen unsere Uni-Kinderklinik selbst' bis heute fast 8 Millionen Euro an Geldspenden gesammelt. Am 15. Dezember 2006 fand bei strahlendem Sonnenschein der erste Spatenstich (siehe Link) für den Neubau auf dem Gelände des Uniklinikums statt. Am 10. Dezember 2007 konnte Richtfest (siehe Link) gefeiert werden. Zwischenpräsentation des Baufortschritts (siehe Link) am Uniklinikum am 28.07.2008. Fertigstellungstermin ist der 11. Januar 2010.

Die Planung am Universitätsklinikum sieht einen Atriumsbau am südwestlichen Gebäude-Ende des Klinikums mit 4 Ebenen vor.

 

KunoBau2 Ebene1

KunoBau2 Ebene1

KunoBau2 Ebene1

KunoBau2 Ebene1

KunoBau2 Ebene1

Ebene 1

Ebene 2

Ebene 3

Ebene 4

Anim. Film (Rundumfahrt)

 

 

Kuno-Bau Persektiven Ansicht

Für den Neubau am Uniklinikum wurden Planungsleistungen im Wert von mehreren 100.000 Euro für KUNO kostenfrei von folgenden Beteiligten erbracht:

 

  • Architekten Schuster, Pechtold, Schmidt/München
  • Ingenieurbüro Brake/München (Heizung/Lüftung/Sanitär)
  • Ebert Ingenieure/Nürnberg (Elektrotechnik, Transportanlagen)
  • Bauunternehmung Max Bögl/Neumarkt (Baukonstruktionen und Statik)
  • Büro Teamplan/Tübingen (Werner Alber - Funktionsplanung und Medizintechnik)
  • Büro Sorge/Nürnberg (Bauphysik)
  • Büro Decker/Regensburg (Verkehrsanlagen und Wasserver- und entsorgung)

 

Kuno-Bau Lageplan

'Ganz herzlich danken' möchte Dr. Hans Brockard, ehemaliger Kaufmänischer Direktor  des Uniklinikums 'allen beteiligten Büros und Firmen im KUNO-Boot, für diese großartige Unterstützung.'

Die Planungen für den Umbau in St. Hedwig sind schon zur Hälfte realisiert; der Kernspintomograph ist in Betrieb. Die zweite Hälfte ist wie die erste durch KUNO finanziert und wird derzeit realisiert.

'Die Verwirklichung der Pläne ist zugleich ein Aufruf sowohl zu weiteren Geldspenden wie auch zu Sachspenden am Bau,' so Dr. Hans-Peter Siedhoff, Gesamtleitung der Barmherzigen Brüder. 'Wir brauchen jetzt die Unterstützung der Bayerischen, insbesondere der Ostbayerischen Bauindustrie und bundesweit der Hersteller von Bauausrüstungen, Bautechnik und, wenn die Bauten stehen, der Medizintechnik.'