Wir Ostbayern bauen unsere Uni-Kinderklinik selbst
KUNO — die groß angelegte Sammelaktion für die Kinder-UNiklinik Ostbayern — ist eine deutschlandweit einmalige Erfolgsgeschichte: Die Etablierung der Höchstversorgung für die Kinder Ostbayerns ist auf der Zielgeraden.
In St. Hedwig — dem einen Standort dieser „Klinik auf zwei Beinen“ — ist der Kernspintomograph installiert und in Betrieb und am Uniklinikum Regensburg steht der Rohbau für die dortige Kinderklinik, das zweite Standbein. Was — Stand Frühling 2008 — noch fehlt, ist die funktionale Umgestaltung der Notfallversorgung für Kinder in St. Hedwig und Innenausbau und Ausstattung des Pädiatriebaues am Uniklinikum Regensburg.
Professor Dr. Melter, der Pädiater, der diese Kinder-Uni-Klinik auf zwei Beinen leitet, ist seit einem Jahr im Amt und der Freistaat Bayern als Ko-Finanzier des Pädiatriebaues am Uniklinikum „mit im Boot“. Damit ist erreicht, was Viele für unmöglich hielten: die Bevölkerung Ostbayerns hat mit größtem Engagement KUNO zum Erfolg verholfen.
Erinnern wir uns an den Beginn Ende März 2004: Auf dem Regensburger Haidplatz, der „Guten Stube“ der Stadt, spielten an einem Samstag „Donikkls und die Weißwürschtl“, der „Superstar 2004“ Elli Erl sang und Bürgermeister und Politiker aus Ostbayern wurden mit Münzen aufgewogen, die Kinder und Eltern in große, blaue KUNO-Tonnen geworfen hatten - dazu gab es Grillwürstel, Getränke und jede Menge gute Laune. Gleichzeitig wurde das KUNO-Flugblatt an alle Haushalte in Ostbayern verteilt (s. links).
Hier finden Sie weitere Informationen zur Bauplanung
Machen Sie mit — Wir bleiben dran!
Beide Bauprojekte - St. Hedwig und Uniklinikum - erfordern Investitionen in Höhe von 27 Millionen Euro:
27 Millionen Euro, das ist viel Geld ...
ABER: 2.700 Kinder pro Jahr mußten weit ab ihrer Familien in München, Nürnberg oder Erlangen behandelt werden, weil ihre heimatnahe Versorgung nicht gewährleistet war. 27 Millionen sind also nur 10.000 Euro Investition für jedes Kind, das bald in Ostbayern bleiben kann.
ABER: Ostbayern hat mehr als 2 Millionen Einwohner, von denen sicher jeder zweite 27 Euro entbehren könnte...



